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Wenn die letzten Schlupflöcher, die es weiterhin ermöglichen, dass russisches Öl in Europa auftaucht, vollständig geschlossen werden, wird die Welt dann einem beispiellosen Wettbewerb um Öl- und Treibstofflieferungen näher kommen?
Die britische Regierung hat gerade offiziell die Frist zur Schließung einer der größten Sanktionslücken gegen russisches Öl bekannt gegeben. Der jüngsten Ankündigung zufolge wird das Vereinigte Königreich spätestens ab dem 1. Januar 2027 die Einfuhr von Diesel und Flugtreibstoff aus russischem Rohöl in Drittländer verbieten.
Dieser Schritt markiert eine neue Eskalation der Strategie Russlands, die Energieeinnahmen zu senken, nachdem mehr als vier Jahre seit der Einführung von Sanktionen in großem Umfang Sanktionen verhängt wurden.
Warum erregt das neue Verbot Aufsehen?
Obwohl russisches Rohöl seit vielen Jahren nur begrenzten Zugang zu vielen westlichen Märkten hat, gelangen große Mengen Öl weiterhin indirekt über Raffineriezentren in:
* Indien
* Türkei
* Vereinigte Arabische Emirate
* Singapur
* A sLand im Nahen Osten
Der Vorgang ist recht einfach.
Russisches Rohöl wird in Drittländer exportiert.
Raffinerien in diesen Ländern stellen um auf:
✈️ Flugtreibstoff
Diesel
⚙️ Industriebrennstoff
Die fertigen Produkte werden dann unter dem neuen Ursprung auf den europäischen oder britischen Markt exportiert.
Dies trägt dazu bei, dass russisches Öl weiterhin an der globalen Lieferkette teilhaben kann, auch wenn es nicht direkt in Handelsdokumenten erscheint.
Was sich ab 2027 ändern wird
Nach den neuen Regeln dürfen keine Chargen Diesel oder Kerosin, die aus russischem Rohöl gewonnen werden, auf den britischen Markt gelangen.
Dies bedeutet, dass Importeure die Herkunft des ursprünglichen Rohöls, das im Raffinierungsprozess verwendet wurde, eindeutig nachweisen müssen.
Tabelle mit erwarteten Auswirkungen
Aktuelle Faktoren nach dem 1. Januar 2027
Diesel aus russischem Öl durch Drittländer Erlaubt, in vielen Fällen Verboten
Kerosin aus russischem Öl durch Drittländer Erlaubt, in vielen Fällen Verboten
Überprüfen Sie die Rückverfolgbarkeitsgrenze. Steigen Sie stark an
Treibstoffimportkosten stabil Mai steigen
Wer ist am stärksten betroffen?
Länder, deren Raffinerieindustrie stark auf russisches Öl angewiesen ist, könnten stärker unter Druck geraten.
Tabelle der regulären Ölraffinierungszentren dwird erwähnt
Länderrolle
Indiens größtes Ölraffineriezentrum nutzt russisches Öl
Türkei Wichtiger Transitpunkt
Energiehandelszentrum der VAE
Asiatischer Kraftstoffhandelsknotenpunkt in Singapur
Viele Unternehmen müssen komplexere Rückverfolgbarkeitssysteme aufbauen, um nachzuweisen, dass Produkte keinen Bezug zu russischem Öl haben.
Auswirkungen auf den Weltölmarkt
Experten gehen davon aus, dass die direkten Auswirkungen auf die weltweite Versorgung möglicherweise nicht allzu groß sind, da russisches Öl weiterhin Abnehmer in Asien findet.
Allerdings könnte es auf den Diesel- und Flugkraftstoffmärkten zu erheblichen Schwankungen kommen.
Die Logistikkosten steigen
Die Kosten für die Herkunftsprüfung steigen
Die Preise für Kerosin stehen unter Druck
Die Ölnachfrage aus dem Nahen Osten könnte steigen
Da die Nachfrage nach Flugreisen nach Jahren des Wachstums weiterhin stark ansteigt, könnten Änderungen bei der Treibstoffversorgung erhebliche Auswirkungen haben.
Wie wird Russland reagieren?
Russland ist immer noch einer der größten Ölexporteure der Welt.
Globale Ölpositionstabelle
Länderrolle
Russland Einer der drei größten Ölexporteure
Saudi-Arabien Führender OPEC-Exporteur
Mein NhDer weltweit größte Ölproduzent
In den letzten Jahren hat Russland seine Exporte deutlich verlagert nach:
China
Indien
Türkei
Vereinigte Arabische Emirate
Dies hilft Moskau, trotz Einschränkungen aus dem Westen den Cashflow aus Energie aufrechtzuerhalten.
Der Energiekrieg ist noch nicht vorbei
Die neue Entscheidung Großbritanniens zeigt, dass westliche Länder weiterhin nach Möglichkeiten suchen, alle Kanäle einzuschränken, die dazu beitragen, dass russisches Öl auf den internationalen Markt gelangt.
Obwohl das Verbot offiziell erst im Jahr 2027 in Kraft tritt, haben Energieunternehmen, Fluggesellschaften und Ölhändler bereits damit begonnen, sich auf große Veränderungen in der globalen Kraftstofflieferkette vorzubereiten.
Viele Experten glauben, dass dies einer der wichtigsten Schritte seit der Einführung der Energiesanktionen sein könnte, da es nicht nur auf Rohöl, sondern auch direkt auf raffinierte Produkte abzielt, die eine sehr wichtige Einnahmequelle für die russische Öl- und Gasindustrie darstellen.
Unterdessen ist die größte Frage für den Markt immer noch, ob die Lieferungen aus dem Nahen Osten, den USA und Ländern außerhalb Russlands das knappere Treibstoffangebot vollständig kompensieren können. Die Antwort wird wahrscheinlich über Jahre hinweg die Richtung der weltweiten Öl- und Kraftstoffpreise bestimmenIch komme.
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