Thái Lan Hướng Đầu Tư Vào Dự Án Xuất Khí LNG Mỹ Để Đảm Bảo Nguồn Cung

PTT erörtert Investition in US-amerikanische LNG-Exportprojekte zur Sicherung der langfristigen Versorgung

Laut Informationen von Bloomberg befindet sich die thailändische Staatsölgesellschaft PTT in den ersten Gesprächen mit Entwicklern von LNG-Exportprojekten in den USA. Ziel der Investition ist der Erwerb von Anlagenanteilen und die Sicherung langfristiger LNG-Lieferungen. Damit soll vermieden werden, dass Thailand in Krisenzeiten teuer auf Spot-Märkten kaufen muss, wie es derzeit angesichts der Situation im Nahen Osten der Fall ist.



Details der Verhandlungen

Anonyme Quellen zufolge führt PTT Gespräche mit mehreren Entwicklern, darunter auch mit australischen Woodside Energy, das derzeit ein LNG-Exportterminal im US-Bundesstaat Louisiana errichtet. Woodside sucht nach langfristigen Verpflichtungen für die kürzlich genehmigte LNG-Anlage in Louisiana.



"Das Interesse der Käufer an LNG-Volumen aus Louisiana ist seit der Unterbrechung der Lieferungen aus dem Nahen Osten deutlich gestiegen", so Liz Westcott, CEO von Woodside Energy, in einem Interview mit Bloomberg Television im vergangenen Monat.



Erweiterung des LNG-Portfolios

PTT strebt eine Diversifikation seiner LNG-Lieferquellen an, wobei die USA nur eine der Optionen sind. Thailand hat sich bereits im Rahmen eines bilateralen Handelsabkommens, das im Oktober 2025 unterzeichnet wurde, verpflichtet, Energielieferungen aus den USA zu beziehen, darunter auch LNG.



HandelsabkommenJahreswert
Kauf von Energielieferungen aus den USA5,4 Milliarden US-Dollar

Lösung der Versorgungsprobleme

Die plötzliche Unterbrechung der LNG-Lieferungen aus dem Nahen Osten hat asiatische LNG-Importeure, darunter Thailand als führenden LNG-Importeur in Südostasien, gezwungen, nach langfristigen Lösungen zu suchen, die nicht durch die Hormus-Straße führen müssen.



Die Gespräche über US-Lieferungen nach Thailand haben sich seit Beginn des Konflikts zwischen dem Iran und der Schließung der Hormus-Straße intensiviert, was die Lieferungen aus Katar unterbrochen hat, berichten mit der Angelegenheit vertraute Personen.



Das Alaska-LNG-Projekt

Thailand bereitet sich auch auf das zukünftige Alaska-LNG-Projekt vor, das von der Trump-Regierung stark gefördert und in Treffen mit hochrangigen asiatischen Beamten im vergangenen Jahr unterstützt wurde. Obwohl noch keine endgültige Investitionsentscheidung für dieses 44 Milliarden US-Dollar teure Projekt getroffen wurde, unterzeichnete PTT letztes Jahr eine Vereinbarung über eine strategische Beteiligung, die die Lieferung von 2 Millionen Tonnen LNG pro Jahr aus Alaska LNG über einen Zeitraum von 20 Jahren umfasst.



Mit diesen Initiativen zeigt PTT deutlich seinen Willen, die Energiesicherheit für Thailand in einem sich wandelnden globalen Energiemarkt zu gewährleisten.